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Abstrakte Kunst mit schwarzen Linien auf rosa Hintergrund

Kunst

Zwischen Malerei, Zeichnung und Fotografie

Meine Arbeiten bewegen sich zwischen Malerei, Zeichnung und Fotografie. Mich interessiert, wie gesellschaftliche Strukturen unser Zusammenleben prägen und wie sich Haltungen, Körper und Lebensrealitäten darin sichtbar machen lassen. Schrift und Text tauchen dabei immer wieder als bildnerisches Mittel auf, das Bedeutungen verschiebt und gegeneinander stellt.

Im Zentrum meiner Arbeit steht das Sichtbarmachen von Individuen und Lebensrealitäten – und die Frage, wie gesellschaftliche Strukturen Beziehungen, Körper und Zugehörigkeit prägen. Inhaltlich arbeite ich aus intersektional-feministischen und subkulturellen Perspektiven; das Private ist dabei immer wieder Ausgangspunkt und Reibungsfläche zugleich.

Gemaltes Porträt einer Frau in abstrakter Kunst
Schwarz-weißes Foto eines Tisches mit Tasse, Geschirr und einem Aschenbecher; das Bild hängt mit Klammern an zwei Schnüren.

Seit 2021/22 ist Mutterschaft als Erfahrung und gesellschaftlicher Rahmen stärker in den Fokus gerückt und hat meine Bildsprache erweitert. Seitdem arbeite ich daran, neue Formen zu finden und mich malerisch stärker vom rein Figürlichen zu lösen – hin zu einer offeneren, eigenständigeren Bildsprache. Dieser Prozess ist bewusst noch in Bewegung.

Gerahmtes abstraktes Gemälde mit schwarzen Pinselstrichen lehnt an einer hellen Wand auf einem Holzboden.

Malerei

In der Malerei (häufig Acryl) war das Figürliche lange ein zentraler Bezugspunkt, insbesondere Porträts: nicht als reine Abbildung, sondern als Versuch, Präsenz, Stimmung und Persönlichkeit sichtbar zu machen. Worte und Schrift tauchen in vielen Arbeiten als wiederkehrendes bildnerisches Mittel auf – als Einschreibung, Kommentar oder Text-Bild-Setzung, die Ebenen überlagert und Bedeutungen verschiebt.

Schwarz-weißes Foto einer Band bei einem Auftritt im Freien vor Publikum; das Bild hängt mit Klammern an zwei Schnüren.

Fotografie

Fotografie – insbesondere analog – war für mich über lange Zeit ein dokumentarischer Zugang: Menschen in ihrem Umfeld, in Räumen, Beziehungen und Situationen. Mich interessiert dabei weniger die „schöne“ Oberfläche als Atmosphäre, Kontext und der Blick auf das, was sonst leicht übersehen wird.

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